Schweizer Geschäftsnachrichten
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Mann bei Forstarbeiten von Baum eingeklemmt – tot
Am Montagabend ist in Grasswil ein Mann bei Forstarbeiten tödlich verunglückt. Er wurde von einem Baumstamm eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.
«Nur» noch 18 Prozent US-Zölle für Indien. Wie Modi die angeblichen Zusagen an Trump einhalten soll, bleibt aber ein Rätsel
Trump verkündet ein Abkommen mit Modi und reduziert den indischen Einfuhrzoll auf 18 Prozent. Indien werde für mehr als 500 Milliarden Dollar Güter in den USA kaufen und kein russisches Erdöl mehr beziehen, teilt der amerikanische Präsident mit.
Enges Programm, viel Schnee: Wird das Wetter für die Olympia-Abfahrt zum Problem?
Die Wetterprognose für die Olympia-Woche ist alles andere als gut. Weil das Programm eng ist, könnte die Abfahrt der Männer in Bormio verkürzt durchgeführt werden.
Nach neusten Epstein-Enthüllungen: Sarah Fergusons Hilfsorganisation macht dicht
Sarah Fergusons Wohltätigkeitsorganisation hat angekündigt, dass sie schliessen wird, nachdem neue Enthüllungen über die Beziehung der ehemaligen Herzogin zum pädophilen Finanzier Jeffrey Epstein bekannt geworden sind.
«Tod oder Misshandlung»: Heftigste Epstein-Files noch geschwärzt
Der demokratische Kongressabgeordnete Jamie Raskin verlangt die gesamte, ungeschwärzte Herausgabe der Epstein-Akten. Er fordert Vizejustizminister Todd Blanche in einem Brief auf, den Mitgliedern des Justizausschusses des Repräsentantenhauses alle Dokumente sofort ungeschwärzt zugänglich zu machen.Raskins Begründung: Das Justizdepartement sei im Besitz von über sechs Millionen Seiten, habe aber nur etwa die Hälfte davon veröffentlicht. Zudem seien über 200’000 Seiten redigiert oder zurückgehalten worden. Blanche hingegen ist der Meinung, mit den am 30. Januar veröffentlichten Dokumenten sei die Sichtung und Überprüfung der Epstein-Akten beendet. Das Justizministerium sei seiner Verpflichtung nachgekommen. Er stellte jedoch auch klar, dass nicht alle Unterlagen veröffentlicht wurden. Es gebe Gesetze, die die Zurückhaltung einiger Dokumente erlauben würden. So seien einige Dokumente nicht publiziert worden, um die Opfer zu schützen. Auch Kinderpornografie sei von der Veröffentlichung ausgeschlossen worden sowie alles, was eine laufende Untersuchung des Bundes gefährden würde. «Und schliesslich wurde auch alles, was Bilder von Tod, körperlicher Misshandlung oder Verletzungen zeigt oder enthält, nicht veröffentlicht.»
Kinderporno-Razzia bei X in Paris
Ermittler durchsuchten X in Paris – neue Vorwürfe betreffen Deepfakes und Holocaustleugnung. Jetzt soll Musk in Paris aussagen.
In Polen verurteilt: Russischer Spion plante möglicherweise Selenski-Attentat
Ein polnisches Gericht verurteilte Pawel K. (50) wegen Spionage zu 3 Jahren und 6 Monaten Haft. Der Mann soll für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben. Seine Informationen hätten zur Planung eines Attentats auf Wolodimir Selenski beitrag können.
Tödlicher Unfall in Seeberg BE: Forstarbeiter (61) unter Baumstamm eingeklemmt
Ein tragischer Unfall in Seeberg BE. Ein 61-jähriger Mann wurde am Montag während Forstarbeiten von einem Baumstamm eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kapo Bern hat Ermittlungen eingeleitet.
Besitzer regelt Nachfolge: Orell Füssli kauft traditionsreiches Papeterie-Unternehmen
Der Zürcher Buchhändler übernimmt sämtliche Standorte und Angestellten der Papeterie Köhler. Damit geht das Familienunternehmen nach über 120 Jahren in fremde Hände über. Über den Kaufpreis haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.
Von Mitarbeitern entdeckt: Sie lagen schon in der Mulde – Mitarbeiter retten GC-Pokale
Auf dem GC-Campus sollen bei einem Entrümpelungstag alte Trophäen entsorgt werden. Sie werden gerade noch gerettet, aber Fans sind hässig.
Auch wegen Velorouten: Stadt Zürich startet dieses Jahr 134 Baustellen
Zu den neuen 134 Baustellen in Zürich kommen 62 bestehende Projekte dazu. Über die Website der Stadt können sich Betroffene über alle Vorhaben informieren.
Weniger Kindergeld ins Ausland: Die CDU macht einen neuen Vorstoss
Der CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will die Zahlungen von Kindergeld ins EU-Ausland an das Preisniveau vor Ort anpassen.
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