Schweizer Geschäftsnachrichten
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Nach Anschlag auf Synagoge in Manchester: Sorge um zunehmenden Antisemitismus in Europa wächst
Der Terroranschlag auf eine Synagoge in Manchester mit zwei Toten und mehreren Verletzten hat die Debatte über die Sicherheit von Juden in Europa erneut angefacht. Grossbritanniens Premier Starmer und Israels Präsident Herzog warnen vor zunehmendem Antisemitismus.
Schweizer wollen UBS im Land halten – aber schärfer regulieren
Zwei von drei Schweizern würden einen Wegzug der UBS als «Verlust» empfinden. Viele wollen dennoch schärfere Eigenkapital-Vorschriften. Das sorgt politisch für heftige Diskussionen.
«Menschenhandel» im Fussball: Seine Kinder hat er nie gesehen
Mampi (23) hat eine grosse Leidenschaft: Fussball. Dafür schwänzte er auch schon mal die Schule und schaffte es bis in die Junioren-Nati seiner Heimat Mali. Sein grosser Traum ist eine Karriere in Europa: «Dort kannst du von deiner harten Arbeit profitieren», sagt er. «Denn auch wenn du in Mali gut Fussball spielst: Verdienen tust du nichts.» Dann scheint seine grosse Chance gekommen: Der Präsident einer malischen Fussball-Akademie verspricht ihm ein Probetraining in Dänemark. Tausende Franken überweisen Mampi und seine Familie an den Mann, nehmen Kredite auf, verschulden sich. Doch als Mampi in Kopenhagen ankommt, wartet niemand auf ihn. Der Club behauptet, man habe nach einer ersten Kontaktaufnahme nie wieder von ihm gehört. Nach einer Odyssee durch halb Europa ist Mampi jetzt in Frankreich gestrandet, ohne Papiere und gefangen in einem ausbeuterischen Job. Er selbst sieht sich als Opfer von Menschenhandel – und geht jetzt rechtlich gegen seine Berater vor. Wie Mampi kommen jedes Jahr Tausende Spieler aus Afrika und Südamerika nach Europa. 20 Minuten «Reporter!n» besucht ihn in Paris, spricht mit seinem Umfeld und begleitet ihn ins Training. Er gibt einen offenen und seltenen Einblick ins undurchsichtige Fussball-Business.
«Wir hatten Jesus zwischen den Pfosten»: FCB-Hexer Hitz nach Weltklasse-Auftritt mit Lob überschüttet
Marwin Hitz (38) hält gegen Stuttgart einen Penalty. Und die Null. Was der FCB-Goalie zu seiner Weltklasse-Leistung sagt. Wie heftig seine Teamkollegen und sein Trainer schwärmen. Und welchen Fehler Demirovic begangen hat.
Tesla und Amag-Marken top: Das sind die Schweizer Auto-Bestseller 2025
Auch in diesem Jahr führt das Tesla Model Y die Schweizer Neuwagen-Verkaufsstatistik an. Dahinter gibts aber einige Überraschungen. Stark unterwegs auf dem schrumpfenden Markt sind die Amag-Marken.
Tomahawk-Raketen: Putin warnt vor Aufrüstung durch die USA
Seit dreieinhalb Jahren überzieht Kremlchef Putin die Ukraine mit Krieg. Die wehrt sich mit Drohnen. Der Luftalarm trifft auch die Schwarzmeerregion, als Putin sich dort aufhält.
Kanu-WM in Australien: Schweizer Trio scheitert in den Halbfinals
Nach der Goldmedaille für Alena Marx im Kajak-Cross am Montag kommt für die Schweiz an der Kanu-WM in Australien keine weitere Medaille hinzu. Alle drei Schweizer scheiden im Halbfinal aus.
DOK-FILM «NZZ FORMAT» - Sie floh aus Syrien – jetzt legt sie wieder in Damaskus auf: Ein Rave als Akt des Widerstands.
Nach dem brutalen Bürgerkrieg ist ein brüchiger Frieden in Syrien eingekehrt. Mit Techno sucht eine junge Generation den Weg nach vorne.
INTERVIEW - Claude Longchamp: «Die SVP sammelt Punkte als Leader der Bürgerlichen»
Der Historiker und langjährige Politanalyst erklärt den Erfolg der SVP mit ihrer selektiven Opposition in einer polarisierten «Politiklandschaft». Trotz neu 30 Prozent Wähleranteil werde sie aber kaum einen dritten Bundesratssitz für sich in Anspruch nehmen – und die FDP ihren zweiten nicht so schnell verlieren.
Weil er zu lange brauchte: Carlos Alcaraz staucht im Final den Schiri zusammen
Carlos Alcaraz gewinnt in Tokio seinen achten Titel in diesem Jahr. Doch während dem Spiel gerät der Spanier mit dem Unparteiischen aneinander. Weil Alcaraz erschöpft ist und zu lange braucht, wird er verwarnt. Das passt ihm natürlich gar nicht.
Im Secondhand-Shop: Frau findet italienisches Designer-Kleid für neun Dollar
Vanessa Nagel aus Los Angeles kann ihr Glück kaum fassen: Sie hat gerade in einem Secondhand-Laden ein Kleid der Marke Miu Miu für neun Dollar gefunden. Normalerweise kosten die Kleider der italienischen Marke mehrere Tausend Franken.
30 Prozent: Die SVP ist grösser als FDP und Mitte zusammen und überquert die magische Grenze
Würde heute gewählt, könnte die SVP das Recht auf einen dritten Bundesratssitz geltend machen, und die FDP müsste einen abgeben. Sie ist laut SRG-Umfrage nun kleiner als Die Mitte.
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