Schweizer Geschäftsnachrichten
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Frank Martin: Die verkannte Grösse der Schweizer Musik
Martin war neben Arthur Honegger der wichtigste Schweizer Komponist im frühen 20. Jahrhundert. Ein preisgekröntes Aufnahmeprojekt soll dafür sorgen, dass das originelle Schaffen des Genfers endlich angemessen rezipiert wird.
«Sie haben meinen Mann also gut gekannt? Marginal oder vaginal?» – die Polin Zyta Rudzka hat einen hinreissend komischen Roman geschrieben, randvoll mit Trauer
Die Coiffeuse Wera soll ihren Mann in Würde beerdigen. Doch ihr fehlen dazu die Mittel. «Lachen kann, wer Zähne hat» zeichnet das Porträt einer Überlebenskünstlerin voll tief-derbem Sprachwitz.
Rund 100 Milliarden in zwei Jahrzehnten: China ist ein bedeutender Geldgeber Venezuelas
Mit dem Sturz von Nicolás Maduro durch die USA rücken die von Peking gewährten Kredite in den Fokus. Auch westliche Investoren haben offene Forderungen.
Die Männer sind ihr Verderben. Die Norwegerin Maria Navarro Skaranger zeichnet ein tristes Frauenschicksal
Die Titelheldin im Roman «Emily Forever» scheint ihren Liebhabern wehrlos ausgeliefert zu sein. Dann weiss sie sich doch noch irgendwie zu helfen.
Der Grosse Frost: Der Winter 1709 war der kälteste seit Menschengedenken – und eine Initialzündung für die Wissenschaft
Der Extremwinter des Jahres 1709 hielt Europa über Wochen fest im Griff und forderte unzählige Opfer. Doch die grosse Kälte gab auch den Anstoss für die moderne Klimatologie: Wind und Wetter wurden zu mess- und interpretierbaren Naturphänomenen.
INTERVIEW - «Roche und Novartis bauen eine Drohkulisse auf»: Im Streit um höhere Preise kritisiert ein Experte die Pharmariesen
Stefan Felder ist einer der erfahrensten Gesundheitsökonomen der Schweiz. Er kann Trumps Ärger über teure Arzneimittel in den USA nachvollziehen – aber nicht die Gründe der Konzerne, warum Schweizer Patienten mehr zahlen sollen.
Das Parlament und das internationale Recht stellen das höchste Schweizer Gericht vor grosse Herausforderungen
Seit 150 Jahren wird in Lausanne Recht gesprochen. In einem Buch denkt Alt Bundesrichter Peter Karlen kritisch über das Bundesgericht nach.
Europa eilt der Schweiz zu Hilfe: Verletzte von Crans-Montana auf zahlreiche Spitäler verteilt
Mediziner warnten davor, dass die Schweiz schlecht auf Katastrophen vorbereitet sei. Zumindest nach dem Walliser Inferno klappte die Organisation jedoch gut.
KOMMENTAR - Ohne Satelliten funktioniert heute auf der Erde fast nichts mehr. Aber man muss aufpassen, dass aus dem Segen kein Fluch wird
Sie hinterlassen Müll, sie verschmutzen die Atmosphäre, und sie behindern die Arbeit von Astronomen. Die negativen Seiten von Satelliten werden zu wenig thematisiert.
Das jüngste Opfer war erst 14: In Crans-Montana gerät der Jugendschutz in den Fokus
Im Feuer von Crans-Montana starben viele Minderjährige. Das wirft Fragen auf, die über die unmittelbare Brandursache hinausgehen: Wer durfte überhaupt in die Bar?
Solothurn statt Genf – die Schweiz vermittelt zwischen Kosovo und Serbien
Mit einem inoffiziellen Dialog versucht Bern, die Beziehungen zwischen Belgrad und Pristina zu normalisieren. Die Guten Dienste sind im Schweizer Interesse.
Crans-Montana: Für den Staat gibt es keine Haftungsgrenze
Die Brandkatastrophe in der Walliser Gemeinde führt zu immensen Schäden. Müssen die Gemeinde Crans-Montana und allenfalls der Kanton Wallis für die Zivilansprüche der Überlebenden und der Hinterbliebenen aufkommen? Eine juristische Einordnung.
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