Schweizer Geschäftsnachrichten

Bleiben Sie informiert über die neuesten Geschäftsentwicklungen in der Schweiz

Nzz

Juckreiz: warum Kratzen manchmal hilfreich ist – und wann es gefährlich wird

Juckreiz ist ein Warnsignal des Körpers und kann auf schwere Erkrankungen hinweisen. Allerdings ist Kratzen nicht nur ein Reflex, sondern regt auch das Immunsystem an. Für Schweizer Unternehmer ist es wichtig, diese Zusammenhänge zu verstehen, um Mitarbeiter bei Hautproblemen richtig unterstützen zu können.

Nzz

2026 wird abgerechnet: welche Firmen die Frauenquoten verfehlen

Schweizer Unternehmen müssen ab 2026 eine Frauenquote von 30% im Verwaltungsrat erfüllen. Eine Analyse zeigt, dass vor allem staatsnahe Firmen wie Axpo und Kantonalbanken diese Vorgabe bisher verfehlen. Für diese Unternehmen besteht Handlungsbedarf, um Strafen zu vermeiden und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Nzz

Israel droht die Propagandaschlacht zu verlieren – das Land kämpft auch um seinen Platz in der Welt

Der Artikel zeigt, dass der andauernde Konflikt in Gaza für Israel zunehmend zu einer Herausforderung in der globalen Wahrnehmung wird. Schweizer Unternehmen sollten beachten, dass Israels Ruf als angegriffenes Land in einer polarisierten Welt schwieriger zu vermitteln ist, was Auswirkungen auf internationale Geschäftsbeziehungen haben kann.

Nzz

Trotz Krise in Kuba: Bei den Castros geht die Party immer weiter

Trotz Wirtschaftskrise in Kuba lebt Sandro Castro, Enkel des Revolutionsführers Fidel Castro, in Saus und Braus. Seine provokativen Social-Media-Auftritte offenbaren den krassen Kontrast zwischen der Lebensrealität der Kubaner und der privilegierten Stellung der Castro-Familie. Das zeigt, wie soziale Ungleichheit selbst in sozialistischen Systemen fortbestehen kann.

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PODCAST «NZZ AKZENT» - Polen hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze in Europa. War das ein Grund für den Tod von Izabella S.?

Das strenge Abtreibungsgesetz in Polen könnte für Schweizer Unternehmen geschäftliche Risiken bergen, da es die Mitarbeiterrekrutierung und -bindung erschweren kann. Schweizer Unternehmen sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen in Polen genau prüfen und mögliche Auswirkungen auf ihr Geschäft sorgfältig abwägen.

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Curtis Yarvin ist der dunkle Hausphilosoph im Trump-Lager – nun hört auch Elon Musk auf ihn

Curtis Yarvin, ein kalifornischer Softwareentwickler, übt großen Einfluss auf das Umfeld von Donald Trump aus. Er verachtet liberale Demokratien und träumt stattdessen von einer amerikanischen Monarchie. Für Schweizer Unternehmer könnte diese unkonventionelle Denkweise interessante Impulse für neue Geschäftsmodelle liefern.

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DER ANDERE BLICK - Israel braucht keine Belehrungen aus Deutschland

Der Artikel diskutiert die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Er betont, dass Deutschland eine historische Verantwortung gegenüber Israel hat, die zunehmend zu schwinden scheint. Dies führt zu einem zunehmend unverträglichen Ton gegenüber Israel, was für Schweizer Unternehmer ein relevanter Faktor sein kann, wenn sie Geschäfte in dieser Region tätigen.

Nzz

GASTKOMMENTAR - Angriffskriege müssen mit einer Schlappe des Aggressors enden – sonst kehrt niemals Frieden ein

Der Artikel argumentiert, dass der Westen die Ukraine bisher nur zögerlich unterstützt hat, was zu verlängerten Kämpfen und mangelndem Frieden führt. Schweizer Unternehmen sollten daraus lernen, dass entschlossenes Handeln und Engagement für die eigenen Interessen wichtig sind, um langfristig stabil und erfolgreich zu bleiben.

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Kung-Fu-Skandal: China stürzt den mächtigen Abt des Shaolin-Klosters

Der Skandal um den mächtigen Abt des Shaolin-Klosters zeigt, wie korrupte Führungsfiguren in China oft lange unbehelligt bleiben. Diese Enthüllungen könnten Schweizer Unternehmer daran erinnern, dass in China Intransparenz und Machtmissbrauch immer noch weit verbreitet sind und sie daher besonders wachsam sein müssen.

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Uno-Konferenz zur Zweistaatenlösung: Frankreich und Saudiarabien werben für die «alternativlose» Friedensidee – die USA und Israel winken ab

Der Schweizer Geschäftsartikel beschreibt, wie Frankreich und Saudiarabien bei der UN-Konferenz für eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und Palästina werben, während die USA und Israel diese Idee ablehnen. Dies könnte für Schweizer Unternehmen bedeuten, dass sie bei Geschäftsaktivitäten im Nahen Osten mit komplexen politischen Herausforderungen rechnen müssen.

Nzz

Exodus der Superreichen: Die Preise für Luxusimmobilien in den Londoner Nobelvierteln brechen ein

Der Weggang ausländischer Superreicher aus London führt zu einem Rückgang der Preise für Luxusimmobilien in den Toplagen. Schweizer Unternehmer können davon profitieren, indem sie günstig in prestigeträchtige Londoner Immobilien investieren und von einer baldigen Trendwende profitieren.

«Sind im Elend» – kickende Mädchen stellen Clubs vor Probleme
20min

«Sind im Elend» – kickende Mädchen stellen Clubs vor Probleme

Schweizer Fußballclubs erwarten nach der EM einen Zulauf von Mädchen in ihre Nachwuchsmannschaften. Jedoch fehlen den Vereinen in der Region Basel die nötigen Ressourcen, um diesem Ansturm gerecht zu werden. Diese Herausforderung kann für Clubs zu Problemen bei der Talentförderung führen.

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