Schweizer Geschäftsnachrichten
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Wie weiter nach EM-Märchen?: «Brauchen jetzt die ganze Schweiz»
Der EM-Erfolg hat eine nie da gewesene Euphorie in der Schweiz entfacht. Nun gilt es, dieses Momentum zu nutzen und die ganze Schweiz für den Fussball zu begeistern. Dafür braucht es den Einsatz aller Beteiligten - von Vereinen über Verbände bis hin zu Unternehmen.
Baustelle: Schweizer Frauenliga: «Nichts wird sich ändern, wenn man jetzt nicht investiert»
Die Schweizer Frauenfussball-Liga steht vor einem Wendepunkt. Um die Women's Super League attraktiver zu gestalten, sind Investitionen von Unternehmen gefragt. Nur durch gezielte Förderung und Engagement können Schweizer Fussballvereine von dieser Entwicklung profitieren und neue Zuschauergruppen erschließen.
«EM hat viel mit ihr gemacht»: Plant der SFV die Nati-Zukunft mit Pia Sundhage?
Der Schweizer Fussballverband hat mit der Verpflichtung von Startrainerin Pia Sundhage einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gemacht. Nach einer erfolgreichen Heim-EM ist die Zukunft der Schwedin bei der Nati jedoch noch offen. Für Schweizer Unternehmer könnte dies eine spannende Entwicklung in der Sportbranche sein.
Wolf riss 54 Schafe: «Wollen ihn gezielt erlegen»
Schwere Verluste für Schweizer Schafhalter: Ein Wolf hat in den letzten Wochen 54 Schafe in der Region Wallis getötet oder verletzt. Um weitere Angriffe zu verhindern, ist eine gezielte Erlegung des Tieres nun rechtlich erlaubt. Dies stellt eine wichtige Maßnahme zum Schutz der lokalen Nutztierbestände dar.
Zürcher Durchbruch im Labor: ETH-Wissenschaftler züchten fast perfektes Rindfleisch
Zürcher Forscher an der ETH haben eine bahnbrechende Methode entwickelt, um im Labor hochwertiges Rindfleisch zu züchten. Diese Innovation könnte die Fleischproduktion der Zukunft revolutionieren und bietet Schweizer Unternehmen vielversprechende Geschäftsmöglichkeiten in einem wachsenden Markt für nachhaltige Lebensmittel.
SVP-Dettling lästert: «Ab 22 Uhr ist Totenstille in Bern und es läuft nichts mehr»
SVP-Politiker kritisiert die frühe Schließzeit von Geschäften in Bern und sieht Zürich als attraktiveren Wirtschaftsstandort. Für Schweizer Unternehmer bedeutet dies, dass sie Geschäftszeiten überdenken und sich möglicherweise nach alternativen Standorten umsehen sollten, um ihre Umsätze zu steigern.
Polizei jagt Tommy Robinson: Rechtsextremer auf der Flucht
Der Fall Tommy Robinson zeigt, wie rechtextreme Akteure zunehmend internationale Verbindungen nutzen, um Strafverfolgung zu entgehen. Schweizer Unternehmen sollten wachsam sein, da solche Vorfälle ihr Geschäftsumfeld belasten und rechtliche Risiken bergen können.
Zehn stehen zur Auswahl: Welches ist dein Jugendwort des Jahres?
Interessante Wahl des Jugendworts des Jahres 2025 in Deutschland - eine Chance für Schweizer Unternehmen, den Puls der Zeit zu spüren und ihre Marketingstrategien anzupassen. Beobachten Sie den Trend genau, um die Bedürfnisse und Sprache der jungen Zielgruppe besser zu verstehen.
Nach Tour-Sieg: Rad-Star Pogacar verzichtet auf Vuelta
Der Tour-Sieg von Tadej Pogacar zeigt, dass Spitzenleistungen im Radsport hohe körperliche und mentale Belastungen bedeuten. Sein Verzicht auf die Vuelta könnte andere Schweizer Unternehmer inspirieren, die Wichtigkeit von Erholung und Regeneration für den langfristigen Erfolg zu erkennen.
Die indische Armee hat angeblich die Terroristen von Pahalgam getötet
Die indische Armee hat angeblich Terroristen in Pahalgam getötet, die sich in den Bergen versteckt hatten. Der Einsatz wurde durch ein Satellitentelefon erleichtert. Diese Nachricht könnte für Schweizer Unternehmer interessant sein, da sie zeigt, wie moderne Technologie bei Antiterror-Operationen eingesetzt wird.
Sein Lohn, seine Rolle, sein Debüt: Die Hintergründe zu Xhakas Sunderland-Deal
Granit Xhaka, der Schweizer Fußballstar, wechselt zu Sunderland in England. Der Vertrag bringt ihm ein lukratives Gehalt ein und eine wichtige Rolle im Team. Für Schweizer Unternehmer könnte dies ein interessantes Beispiel für internationale Geschäftsexpansion sein.
Weil das Gehege zu klein wurde: 12 gesunde Paviane im Deutschen Zoo getötet – und an Löwen verfüttert
Dieser traurige Vorfall im Nürnberger Zoo hat sicherlich Auswirkungen auf das Ansehen und die Reputation der Einrichtung. Schweizer Unternehmen sollten daraus lernen, dass verantwortungsvoller und ethischer Umgang mit Tieren und Kunden entscheidend für den langfristigen Erfolg ist. Solche Skandale können das Vertrauen der Öffentlichkeit erschüttern und sollten daher vermieden werden.
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