Schweizer Geschäftsnachrichten
Bleiben Sie informiert über die neuesten Geschäftsentwicklungen in der Schweiz
Bachmann stoppt den Schoggi-Versand in die USA
Die Luzerner Confiserie Bachmann reagiert prompt auf den neuen Zolltarif und hat den US-Onlineshop gesperrt.
Jeansmarke verteidigt Werbung mit Sydney Sweeney
Blond, blauäugig und gute Gene? Ein Werbeclip von Schauspielerin Sweeney spaltet das Netz. Nun meldet sich American Eagle zu Wort.
Er war Gerüstbauer: Die turbulente Karriere von Wintis Brian Beyer
Dieser Artikel zeigt, wie der Winti-Stürmer Brian Beyer vom Gerüstbauer zum Fußballprofi wurde. Seine ungewöhnliche Karriere und Entscheidungen, wie der Verzicht auf die Stadtsause, können andere Schweizer Unternehmer inspirieren, neue Wege zu gehen und ihre Träume zu verfolgen.
«Ich hatte Selbstzweifel»: Niederlagen setzten Königsfavorit Staudenmann zu
In dieser schwierigen Phase hinterfragte Staudenmann seine bisherigen Strategien und passte sein Betreuerteam sowie sein Sponsoring an. Trotz Selbstzweifeln investierte er in innovative Lösungen, um seine Leistungsfähigkeit zu steigern und neue Erfolge zu erzielen. Für Schweizer Unternehmer zeigt dieser Artikel, wie wichtig es ist, offen für Veränderungen zu bleiben und Rückschläge als Chance zur Weiterentwicklung zu nutzen.
Fans müssen Handys abgeben: Trauffer stellt sein neues Album in einer Scheune vor
Trauffer, ein beliebter Schweizer Künstler, hat sein neues Album "Heubode" auf unkonventionelle Weise präsentiert. In einer Scheune in Hofstetten bei Brienz durften ausgewählte Fans das Album vorab hören - allerdings mussten sie ihre Handys abgeben, um eine exklusive Erfahrung zu schaffen. Diese innovative Marketingstrategie zeigt, wie Schweizer Unternehmen durch kreative Kundenerlebnisse ihre Produkteinführungen bewerben können.
Walliser Behörden beschlagnahmen Hund – Halterin klagt: «Sie haben mir Timo einfach weggenommen, ohne Begründung»
Behördliche Beschlagnahmung eines Hundes führt zu rechtlichen Auseinandersetzungen. Schweizer Unternehmer sollten die Wichtigkeit klarer Kommunikation und Rechtssicherheit in solchen Fällen beachten, um mögliche Geschäftsrisiken zu minimieren.
Nach Trump-Schock kam der Deal: Kann die Schweiz jetzt von der EU lernen?
Der Handelskrieg zwischen der Schweiz und der EU könnte die Schweizer Wirtschaft schwer treffen. Allerdings zeigt das Beispiel der EU, dass durch geschicktes Verhandeln mit US-Präsident Trump ein ähnlicher Zollstreit noch abgewendet werden konnte. Schweizer Unternehmer sollten daher die Entwicklung genau verfolgen und nach Möglichkeiten suchen, eine solche Lösung auch für die Schweiz zu finden.
Swissmem-Präsident findet Lage «dramatisch»: «Es ist ein rabenschwarzer Tag – mehrere Zehntausend Stellen sind gefährdet»
Die Schweizer Industrie steht vor großen Herausforderungen durch den 39%-Zollhammer. Swissmem-Präsident Martin Hirzel warnt, dass mehrere Zehntausend Arbeitsplätze in Gefahr sind. Schweizer Unternehmer müssen sich auf eine drohende Entlassungswelle einstellen und Lösungen finden, um den Standort Schweiz zu stärken.
Entsendung von Atom-U-Booten: Trump eskaliert Streit mit Medwedew
Der Streit zwischen Trump und Medwedew könnte für Schweizer Unternehmen größere geschäftliche Auswirkungen haben. Die Entsendung von Atom-U-Booten als Reaktion auf Medwedews Drohungen deutet auf eine weitere Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Russland hin, was die Geschäftsaktivitäten in der Region beeinflussen könnte.
Das Winti-Inside: Riesige Warteliste! Schützenwiese platzt aus allen Nähten
Das Heimspiel des FC Winterthur gegen YB ist ein Publikumsmagnet. Mit einer riesigen Warteliste für Saisonkarten und ausverkaufter Schützenwiese bietet sich Schweizer Unternehmen eine Chance, ihre Marke sichtbar zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. Innovative Vermarktungsstrategien können die Popularität des Clubs für gewinnbringende Kooperationen nutzen.
Todesfahrt mit Autopilot: Tesla soll 200 Millionen Dollar zahlen
Ein Geschworenengericht in Florida hat Tesla erstmals in einem Autopilot-Prozess zu einer hohen Strafe verurteilt: Der Konzern soll 200 Millionen Dollar zahlen.
Nach tödlichem Unfall mit Autopilot in Florida: Geschworene geben Tesla Mitschuld
Der Fall zeigt, dass autonome Fahrsysteme von Unternehmen wie Tesla noch Verbesserungspotenzial haben. Schweizer Unternehmen, die in dieser Technologie investieren, müssen sicherstellen, dass ihre Produkte höchste Sicherheitsstandards erfüllen, um Haftungsrisiken zu vermeiden. Die Entscheidung könnte wegweisend für die Regulierung selbstfahrender Autos in der Schweiz sein.
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