Schweizer Geschäftsnachrichten
Bleiben Sie informiert über die neuesten Geschäftsentwicklungen in der Schweiz
Das Vereinigte Königreich hat ein Steuerschlupfloch für die globalen Reichen geschlossen. Jetzt fliehen sie
Anstatt zu zahlen, verlassen wohlhabende Expats das Land. Nun ist die Frage, ob die Massnahme überhaupt Geld einbringen wird.
Auswertung zu Schweizer Firmenchefs zeigt: Die Blochers verdienen zu wenig – und wer zu viel einstreicht
Die Vergütungen von Schweizer Firmenchefs ist entweder zu hoch oder zu tief, wie eine grosse aktuelle Auswertung zeigt. Warum die Blochers zur zweiten Gruppe gehören – und wer genau richtig entlöhnt wird.
«Ich hatte noch nie in meinem Leben so viel Angst»
Am Mittwoch organisierten US-Politiker beider Parteien einen öffentlichen Auftritt von Epstein-Überlebenden. In ihren Erzählungen wurde auch Trump erwähnt.
«Werde alle Namen nennen»: Trump-Anhängerin fordert Offenlegung
Die republikanische Abgeordnete Taylor Greene fordert die vollständige Veröffentlichung der Epstein-Liste. Damit stellt sich die Trump-Loyalistin gegen den Präsidenten.
Abgeordnete erleidet bei Anhörung von Epstein-Opfern Panikattacke
Die republikanische Abgeordnete Nancy Mace verliess eine Sitzung im US-Kongress mit Opfern von Jeffrey Epstein unter Tränen. Sie erklärte später, sie habe eine Panikattacke erlitten, weil die Schilderungen sie als selbst von sexueller Gewalt Betroffene überwältigt hätten. «Ich spüre den immensen Schmerz darüber, wie sehr alle Opfer für sich selbst kämpfen müssen, weil wir genau wissen, dass absolut niemand für uns kämpfen wird.», schrieb sie auf X.Die Sitzung war Teil der laufenden Untersuchungen zu Epsteins Netzwerk, bei der neue Dokumente vorgestellt wurden. Mace forderte anschliessend, auch Prince Andrew rechtlich zu belangen.Donald Trump, der mit Jeffrey Epstein befreundet war, nahm sie aber in Schutz: «Trump hat Epstein aus Mar-a-Lago verbannt. Er hat mit der Regierung zusammengearbeitet, um Epstein zu fassen. Trump setzt sich für den Schutz von Frauen und Kindern ein», sagte Mace.Kritiker waren ihr politische Inszenierung vor, da sie zur Gouverneurin von South Carolina gewählt werden will. Die 47-Jährige aus South Carolina ist seit 2021 im Repräsentantenhaus und war die erste Frau, die das Militär-College The Citadel absolvierte. Sie gilt als profilierte Konservative, die wiederholt auf ihre eigene Missbrauchserfahrung verwies und sich für Opferrechte starkmacht.
Gaunertrick der Putschisten in Myanmar: Mit Wahlen wollen sich die Militärs Legitimität verschaffen
Myanmars Machthaber sucht Rückhalt bei Modi und Xi für seinen Plan, im Dezember Wahlen abzuhalten. Millionen von Menschen leben im Krieg und auf der Flucht. Wer soll da an die Urnen gehen?
Leser verlangen Konsequenzen: «Ich kenne einen Millionär, der IV bezieht»
Die geplante Reform der Invalidenversicherung sorgt für hitzige Diskussionen. In der Leserschaft zeigt sich eine klare Stimmung: Viele finden das IV-System zu nachsichtig und verlangen mehr Kontrolle und konsequentes Handeln, vor allem bei psychischen Diagnosen.
Lady Gaga tritt in «Wednesday» auf und droppt neues Grusel-Video
Die zweite Staffel hat auf Netflix endlich ihren Abschluss gefunden – inklusive des Gastauftritts von Superstar Lady Gaga, die einen dazu passenden Song veröffentlicht hat.
Supertanker in der Krise: Nestlé flüchtet sich in die Zukunft – schaffen die neuen Chefs die Wende?
2024 Finanzkrise, 2025 Führungskrise: In Vevey herrscht Alarmstufe Rot. Schafft die neue Crew mit Philipp Navratil und Pablo Isla die Wende?
Tödlicher Unfall in Genf: Töfffahrer (†17) stirbt nach Crash mit anderem Töfffahrer
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch ist in Genf ein 17-jähriger Töfffahrer verstorben. Er prallte mit einem anderen Töfffahrer zusammen.
Kein Justiz-Erfolg für eingekesselte ESC-Demonstrantin
Am 17. Mai kesselte die Polizei rund 400 Demonstrierende im Kleinbasel ein. Das Gesuch um richterliche Haftprüfung einer Demonstrantin wurde nun vom Appellationsgericht abgelehnt. Letzte Woche fand ein «Betroffenentreffen» statt.
Kein Comeback: «Corona-Rebell» Nicolas Rimoldi darf nicht zurück in die FDP
Die Freisinnigen von Illnau-Effretikon lehnen das Aufnahmegesuch des Massnahmenkritikers ab.
Ihr Unternehmen eintragen
Erreichen Sie mehr Kunden mit einem professionellen Firmeneintrag
Business Tools
Beliebte Unternehmen
Schnellzugriff
Newsletter
Erhalten Sie wöchentlich die wichtigsten Business News