Schweizer Geschäftsnachrichten
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Nächste Erweiterung?: Fifa führt Diskussionen über WM mit 64 Teams
2026 nehmen erstmals 48 Teams an der Fussball-WM teil. Das ist dem südamerikanischen Verband nicht genug: Sein Präsident bringt die 64er-WM ins Spiel. An der Diskussion beteiligt ist auch die Fifa.
«Was zur Hölle?»: H. P. Baxxter und seine Ehefrau ernten einen Shitstorm
Scooter-Frontmann H. P. Baxxter und seine 37 Jahre jüngere Ehefrau Sara Bakhsh zeigen sich auf dem Oktoberfest. Das frisch vermählte Paar posierte in traditioneller Tracht – das gefällt längst nicht allen.
Gemeinden wollen Berginfrastruktur kaufen: So gross ist das Ski-Imperium der Weissen Arena
Aus Angst vor ausländischen Investoren haben die Gemeinden Flims, Laax und Falera vor, die Berginfrastruktur der Weissen Arena zu übernehmen. Die Unternehmensgruppe verwaltet ein profitables Wintersport-Imperium.
Er wurde nur 45 Jahre alt: Ex-NFL-Star früh verstorben
Im Alter von 45 Jahren ist der ehemalige NFL-Spieler Rudi Johnson in Miami verstorben. Sein Ex-Klub trauert um den Runningback.
Madrisa Solar: Erstes alpines Solarkraftwerk ist am Netz
Die Photovoltaik-Grossanlage Madrisa Solar in Graubünden hat damit begonnen, Strom ins Netz einzuspeisen - laut dem Energieunternehmen Repower als erstes alpines Solarkraftwerk der Schweiz. Die vollständige Inbetriebnahme der Anlage ist bis Ende 2027 vorgesehen.
Immobillienindex auf Rekordhoch: Preisdruck beim Eigenheim nimmt weiter zu
Die Immobilienhändler dürfte es freuen: Der von KPMG erhobene Immobilienindex ist auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Sprich: Eigenheime dürften weiter teurer werden – und zwar überall.
Zieht die Schweizer Grossbank ins Ausland?: UBS-Präsident Colm Kelleher mit neuer Ansage an Keller-Sutter
«Ich habe grossen Respekt vor Karin Keller-Sutter.» UBS-VR-Präsident Colm Kelleher machte am Dienstagabend bei einem seiner seltenen Auftritte einen Schritt auf die Bundespräsidentin zu, äusserte sich zu einem möglichen Wegzug seiner Bank und über Donald Trump.
«Beschütze unsere Liebe»: Freundin verabschiedet sich von Ski-Ass Franzoso (†25)
Familie und Freunde haben sich von Matteo Franzoso verabschiedet. Rund eine Woche nach dem Unglück hat seine Beerdigung stattgefunden. Seine Mutter und seine Freundin verabschieden sich mit emotionalen Worten von ihm.
Stehen gebliebene Rolltreppe: Weisses Haus verlangt Untersuchung
Beim Besuch des UN-Hauptquartiers in New York blieb die Rolltreppe stehen, auf der sich Donald Trump und First Lady Melanie Trump befanden. Wütend erwähnte der US-Präsident den Vorfall in seiner Rede an der UN-Vollversammlung. Auch schimpfte er vor den Regierungschefs über einen defekten Teleprompter. Nun fordert das Weisse Haus eine Untersuchung. «Wenn jemand bei der UNO die Rolltreppe absichtlich angehalten hat, als der Präsident und die First Lady sie betraten, muss diese Person sofort entlassen und untersucht werden», erklärte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt am Dienstag im Onlinedienst X. Sie teilte zudem einen Bericht der «Times of London» vom Sonntag, wonach UN-Mitarbeiter gescherzt hätten, sie würden die Rolltreppen ausschalten und «ihm sagen, dass ihnen das Geld ausgegangen ist» angesichts der drastischen Kürzungen der US-Finanzmittel. Nach Angaben der Vereinten Nationen gab es für das Stehenbleiben der Rolltreppe eine einfache Erklärung. «Der Sicherheitsmechanismus wurde versehentlich von jemandem ausgelöst, der vor dem Präsidenten auf der Rolltreppe stand», sagte Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, Stéphane Dujarric, der Nachrichtenagentur AFP. Die Rolltreppe sei zurückgesetzt worden und bald wieder in Betrieb gegangen. Nach Angaben von AFP-Reportern sind die Rolltreppen im UN-Hauptquartier häufig ausser Betrieb.
Stellen in der IT betroffen: Swisscom will hunderte Jobs ins Ausland verlagern
Die Swisscom will gewisse Aufgaben in der IT-Entwicklung nach Rotterdam und Riga verlegen. Der Schweiz droht damit ein grosser Stellenabbau. Das Telecom-Unternehmen begründet den Schritt mit Kosteneinsparungen.
Regierungsrat teilt mit: Mehr Obwaldner Eltern sollen von Kita-Beiträgen profitieren
Der Obwaldner Regierungsrat will Eltern, welche kleine Kinder extern betreuen lassen, finanziell stärker unterstützen. Kanton und Gemeinden wollen dazu total 0,6 Millionen Franken zusätzlich für Beiträge ausgeben.
Auswertung zeigt: Unwetter führten 2024 zu fast einer Milliarde Kosten
Unwetter haben 2024 in der Schweiz so viele Todesopfer gefordert wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Zudem verursachten Murgänge, Hochwasser, Steinschläge und Rutschungen Schäden in der Höhe von 904 Millionen Franken - so viel wie seit 2005 nicht mehr.
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