Schweizer Geschäftsnachrichten
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Müesli, Mord und Matterhorn
Geschichten über Mord in touristischer Umgebung boomen. Regiokrimis zementieren ein betulich-harmloses Bild der Schweiz und sind eher langweilig – mit wenigen Ausnahmen.
Die blinden Stellen der Justiz
Alexandra Wilson: In ihrem Justiz-Thriller analysiert die Anwältin den Rassismus in Grossbritannien
Serienmord im Schatten des Pergamonaltars
Ahmet Ümit: Der türkische Schriftsteller zeigt, dass Archäologie auch politisch ist
Die ??? ermitteln wieder – 50 Jahre später
Andreas Eschbach: Der Roman über die gealterten Teenagerdetektive ist so spannend wie melancholisch.
«Mother’s Baby»: Wer sagt denn, dass Kinder glücklich machen?
Ein dubioser Arzt verhilft einer Dirigentin zur Mutterschaft. Aber statt des versprochenen Glücks setzt Paranoia ein. Der Thriller von Johanna Moder ist ein beklemmend inszenierter Hieb gegen das Klischee der dauerglücklichen Mutter.
Frau ohne Eigenschaften
Isabelle Lehn: Der Roman «Die Spielerin» tut etwas Seltenes: Er nimmt das Schweizer Finanzsystem ins Visier.
Montalbano löst seinen letzten Fall
Andrea Camilleri: Sechs Jahre nach dem Tod des Autors erscheint der Abschluss seiner Krimi-Reihe.
Die besten ETF sind jene, die Sie schon im Depot haben
ETF wurden einst eingeführt, um das Investieren zu vereinfachen. Doch heute gibt es Tausende Produkte auf dem Markt. Davon sollten sich Anleger nicht verunsichern lassen.
Erebos hört nicht auf
Ursula Poznanski: Zum dritten Mal bemächtigt sich ein Computerspiel des Lebens von Nick Dunmore.
Calder Gardens in Philadelphia: ein Museum gegen die Überwältigungsarchitektur
Dieses Wochenende eröffnet die Heimstatt, die Herzog & de Meuron für das Werk Alexander Calders in seiner Geburtsstadt Philadelphia entworfen haben. Die Calder Gardens erweitern unsere Vorstellung vom Museum.
Viel Lärm um nichts
Percival Everett: Zwischen «Nackte Kanone» und Samuel Beckett: Die absurde Bond-Satire «Dr. No» ist zum Brüllen komisch.
Staatlich verordnetes Meinungsverbot? Davon kann meine ungarische Familie ein Lied singen
Wenn Trump die Redefreiheit einschränkt und Late-Night-Shows absetzt, erinnert mich das an meine Familie im kommunistischen Ungarn. Sie spürt die Spuren dieser Selbstverbiegung bis heute.
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