Schweizer Geschäftsnachrichten
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GASTKOMMENTAR - Eigentlich gibt es keine Lösung – der israelisch-palästinensische Konflikt hat System, und eben darin besteht das grundlegende Problem
Seit Jahrzehnten ringen Israel und die Palästinenser und mit ihnen fast die ganze Welt um die Lösung der Palästinafrage. Dabei hat sich der Konflikt längst fiktionalisiert. Mehr Interesse als an einer Befriedung haben die meisten Beteiligten an einer ewigen Fortsetzung – pro domo.
Sie sind doch bloss gegen den Kapitalismus und zünden nur Autos an: die populärsten Irrtümer über Linksextreme
Nach der ersten Empörung über die von Gewalt begleitete Demo in Bern melden sich wie üblich die Verharmloser zu Wort. Warum fällt es vielen so schwer, Täter und ihre Ideologien zu benennen?
Berliner Spätis: Sie sind Kiosk, Treffpunkt und soziale Anlaufstelle in einem. Doch ihre Betreiber sehen schwarz für die Zukunft
Sie zählen zu den wenigen Überbleibseln der DDR-Wirtschaft: Die Spätverkaufsstellen halten Berlin nachts lebendig. Eine Annäherung an die Kultläden und ihre gesellschaftliche Rolle.
Mit einem falschen Sprachzertifikat zum deutschen Pass? Der deutsche Staat weiss nicht, wie er betrogen wird
Theoretisch können in Deutschland Einbürgerungen zurückgenommen werden, wenn sie mithilfe gefälschter Dokumente zustande kamen. Doch die Behörden tappen oft im Dunkeln.
Bei Thomas Pynchon steigt die Mafia ins Käsegeschäft ein und macht damit Weltpolitik
Der New Yorker Kultautor veröffentlicht 88-jährig einen neuen Roman, der auch sein letzter sein könnte. Noch einmal brilliert er mit seiner Kunst und mischt grotesken Witz mit politischen Anspielungen.
«Ich glaube nicht, dass der Krieg wirklich vorbei ist» – die Palästinenser in Gaza trauen der Waffenruhe nicht
Im kriegsversehrten Gazastreifen atmen die Menschen erstmals seit langem auf. Doch die Angst, dass der Krieg bald wieder aufflammt, bleibt. Während die Hamas wieder ihre Macht demonstriert, wünschen sich viele eine Zukunft ohne die Islamisten.
«Tatort» aus Hannover: Da lernt man etwas über die Härten des Bauernlebens
In «Letzte Ernte» trifft Kommissarin Lindholm auf einen ideenlosen Polizisten und auf ein kopfloses Opfer.
INTERVIEW - Vom Mercedes-Vorstand in den UBS-Verwaltungsrat: «Ein Markt lässt sich kaum künstlich zum Wandel zwingen»
Renata Jungo Brüngger, die erste Schweizerin im Vorstand von Mercedes, tritt nach neun Jahren ab. Wie hat die Juristin den Konzern nach Korruptionsskandal und Abgaskrise vorangebracht?
Robert Friedland: «Europa braucht ein Manhattan Project für seltene Erden»
Der legendäre Rohstoffinvestor warnt bei der Sicherheitskonferenz GSIS in Hamburg vor Chinas Einsatz der Metalle als Machtinstrument. Europäische Experten sagen, für wen es noch reicht und für wen es eng wird. Japan zeigt den Weg, wie am schnellsten Nachschub zu beschaffen wäre.
KOMMENTAR - Kommt die bürgerliche Wende aus Afrika? Die jungen Afrikaner wollen keinen Sozialismus und kein Gender, sondern Strom und tiefere Steuern
Die afrikanische Generation Z ist grösser, urbaner und gebildeter als jede vorhergehende Generation. Sie hat keine Geduld mit korrupten Eliten und fordert einen funktionierenden Staat. Ideologien interessieren sie dagegen kaum.
«Was tut man nicht alles für ein Weib . . .» – zum 200. Geburtstag von Johann Strauss
Wie der Wiener Walzerkönig zum Deutschen wurde und fernab der schönen blauen Donau durch einen Trick sein Glück fand.
Europa interveniert bei Chipfirmen, um technologische Souveränität zu wahren. Andere Industrien könnten folgen
Die Niederlande haben die Kontrolle über den chinesischen Chiphersteller Nexperia übernommen. Die Aktion folgt einem europaweiten Trend. Länder misstrauen China zunehmend und versuchen es von wichtigen Technologien fernzuhalten.
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