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Leihmutter Abi (36): «Ich wollte keine Babymaschine mehr sein»

Leihmutter Abi (36): «Ich wollte keine Babymaschine mehr sein»
Die Zahl der Leihmutterschaften in der Schweiz steigt stark an. Während etwa in den USA die rechtlichen Rahmenbedingungen klar sind, ist die Situation weiter südlicher schwammiger. So gibt es dort etwa Facebook-Gruppen, in denen Leihmütter und Vermittlungsagenturen ihre Dienste anbieten. Ein Hotspot ist Mexiko-City. Laut Schätzungen soll es hier bis zu 60 Fruchtbarkeitskliniken geben. 20 Minuten Reporter!n macht sich vor Ort selbst ein Bild. Im Video bist du zum Beispiel dabei, wie eine Leihmutter in einer Klinik operiert wird. Dazu spricht Vermittlerin Vivian: «Jedes Jahr haben wir mehr Wunscheltern», sagt sie und betont, nach ethischen Prinzipien zu handeln. Doch es gibt auch schlechte Erfahrungen. Der Schweizer Fernando (Name geändert) etwa wurde von einer dubiosen Vermittlungsagentur übers Ohr gehauen. Er kritisiert: «Dass die rechtliche Grauzone dort so ausgenutzt wird, ist unglaublich.» Heute hat er selbst einen Sohn von einer amerikanischen Leihmutter – und ist glücklich damit.