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INTERVIEW - Anna Netrebko kommt ans Zürcher Opernhaus. «Man darf Künstler nicht als Sündenböcke für Kriegstreiber benutzen», rechtfertigt sich der Intendant

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs ist ein Engagement der Sopranistin immer auch ein politisches Statement. Ihre Gegner unterstellen ihr eine Nähe zu Putin. Matthias Schulz verteidigt im Gespräch Netrebkos Auftritt in Zürich.