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Russischer Kriegsgefangener: Artem liebt seine Familie nicht mehr
Kriegsopfer leiden nicht nur unter den physischen, sondern auch den psychischen Folgen des Erlebten. Der 25-jährige Artem Lychoschon war drei Jahre in russischer Gefangenschaft. Er spricht darüber, wie schwer es ihm fällt, das Gefühl von Liebe zu empfangen. So spüre er keine Liebe mehr zu seiner Familie. Er befindet sich nun in einer Rehabilitation in einem spezialisierten Zentrum für Kriegsopfer in Lwiw.