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Nach Sexting-Affäre verlässt auch Horner-Whistleblowerin Red Bull
Der Skandal um Christian Horner und seine Assistentin, die die Sexting-Affäre enthüllte, hat nun weitere Konsequenzen. Der Abgang der Whistleblowerin zeigt, wie solche Vorfälle das Vertrauen in ein Unternehmen untergraben und zu Führungswechseln führen können. Schweizer Unternehmen sollten daraus lernen, transparenter und integrer zu agieren, um ähnliche Krisen zu vermeiden.