Nzz

Der Präsident der Schweizer Städte tritt ab – und kritisiert seine Partei, die FDP: «Mit einfacheren Feind- und Weltbildern kommt man offenbar weiter»

Änderungen in der Führung des Schweizerischen Städteverbands deuten auf Spannungen zwischen der Parteilinie und den praktischen Erfordernissen der Städte hin. Der scheidende Präsident kritisiert die vereinfachenden Weltanschauungen seiner Partei und signalisiert den Bedarf an praxisnaher, lösungsorientierter Politik, die den Herausforderungen der urbanen Schweiz gerecht wird.