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Die M23-Rebellen und die Regierung von Kongo-Kinshasa kündigen Friedensabkommen an – doch die Rebellen sagen: «Wir weichen keinen Meter zurück»

Der unsichere Friedensprozess in Ostkongo birgt Risiken für Schweizer Unternehmen, die dort tätig sind. Die anhaltenden Kämpfe zwischen Regierung und Rebellen können den Handel und die Infrastruktur beeinträchtigen. Schweizer Firmen sollten die Lage sorgfältig beobachten und ihre Aktivitäten entsprechend anpassen.